Zukunft gestalten - Unterstützung für geflüchtete Menschen durch den IB

Mit seiner Gründung 1949 hat sich der IB dem Schutz von Vertriebenen und Heimatlosen verpflichtet. Seitdem sind die Flüchtlingshilfe und die Integration von Zuwanderern zentrale Tätigkeitsfelder des IB. Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt und Träger der Kampagne „Schwarz-Rot-Bunt“ kämpft der IB gegen die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Rasse, ihrer Religion oder aufgrund ihrer Herkunft. Im Sinne gesellschaftlicher Inklusion und Teilhabe setzt sich der IB dafür ein, dass sie hier eine neue Heimat finden. Menschen, die aus Not gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen, benötigen besonderen Schutz. Nach unserem Verständnis bedeutet Zuflucht zu gewähren viel mehr als eine reine Unterbringung geflüchteter Menschen. Über die Grundversorgung hinaus geht es uns vor allem darum, Menschen Perspektiven aufzuzeigen. Daher begegnen unsere Einrichtungen geflüchteten Menschen in unterschiedlichen Handlungsfeldern.

Die Publikation „Zukunft gestalten – Unterstützung für geflüchtete Menschen durch den IB“ stellt verschiedene Ansätze zusammen, mit denen der IB geflüchtete Menschen in seinen Arbeitsfeldern unterstützt.

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Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Kontext der Erziehungshilfen des IB

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden im Kontext der Erziehungshilfen des IB zurzeit an zahlreichen Standorten betreut: im Rahmen von Inobhutnahmen (§ 42 SGB VIII), als Clearinggruppen (§ 27 ff und § 34 SGB VIII), in Wohngruppen nach § 34 SGB VIII, im Betreuten Wohnen nach § 34 SGB VIII und im Bereich der ambulanten Hilfen (§ 27 ff SGB VIII). Die Leistungsangebote für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind in allen regionalen Organisationseinheiten des IB vertreten.

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