Sozialer Arbeitsmarkt: Langzeitarbeitslose brauchen echte Unterstützung beim Wiedereinstieg in den Beruf – was tun Sie dafür?

 

Für Langzeitarbeitslose ist es sehr schwer, den Weg zurück in den Arbeitsmarkt zu finden. Die Bundesregierung will nun mit einem neuen Förderinstrument mehr Möglichkeiten eröffnen.

Trotz des Wirtschaftsaufschwungs in Deutschland und der Durchführung verschiedenster Förderprogramme ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen in den vergangenen Jahren weitestgehend unverändert geblieben. Bis zu 150 000 langzeitarbeitslose Menschen sollen daher über einen „sozialen Arbeitsmarkt“ Zugang zu Arbeit bekommen. Vier Milliarden Euro will die Bundesregierung in die zunächst auf vier Jahre befristete Maßnahme dafür aufwenden. Hiermit können Stellen geschaffen werden, die es auf dem regulären Arbeitsmarkt nicht gibt: Wer bereit ist, eine gemeinnützige Arbeit in Vollzeit aufzunehmen, soll hierfür auf Mindestlohnbasis oder besser bezahlt und sozialversichert werden. Das resultierende Einkommen wäre höher als die Hartz IV-Sätze, die weitere Jobsuche könnte ausgesetzt werden, solange die Tätigkeit ausgeführt wird.

 

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Hier finden Sie die Antworten von Politiker/-innen und Entscheidungsträger/-innen

Es haben bereits geantwortet: Sabine Zimmermann, Arbeitsmarktpolitische Sprecherin Fraktion DIE LINKE. im Bundestag; Johannes Vogel, Arbeitsmarkt- und Rentenpolitischer Sprecher der FDP-BundestagsfraktionMatthias Zimmer, Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Arbeit und Soziales.

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